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Akın

Kategorie: Unterstützer

  • Akın

    Akın

    Akın – Cool, Charmant, Cocktails, Codezauberer

    Im Türkischen bedeutet der Name Akın „Flut“, „Schwall“ oder „Angriff/Streifzug“, nein, so ist er aber nicht!. Lieber ist uns die Bedeutung in der nigerianischen Yoruba-Kultur; Akın steht für „der Heldenhafte“ oder „der Tapfere“. Heldenhaft auch wegen seinen Allmendina-Elektriktricks, tapfer wegen seines unbeirrbaren Eifers, den Dingen auf den Grund zu gehen. Seine DNA besteht aus Frequenzen, Spannung, Ampere und binären Codes, sowie einer Unmenge an erlebten Geschichten. Ein »Digital Native« mit großem Herz, Sinn und Verstand.

    Gibt es eine Frage, ein Problem? Fragt er die KI  aber recherchiert zur Sicherheit nochmal. Akın ist immer für Überraschungen gut und findet die zwei Kabelstränge unter 100, die den Strom führen und die in der Lage sind, das Eingangstor per Knopfdruck öffnen oder schließen zu können. Wenn auf dem Allmendfeld eine Frage zu all den großen Möglichkeiten der Neuzeit gestellt wird – Akın fragen – kein Orakel, ein Mirakel.

    Aber Akın ist kein nerdiger Technokrat. Er hilft mit, interessiert sich für Ökologie, liebt Wärme, Wasser, Laissez-faire und hat Verständnis für die Sorgen der Anderen.

    Einen elektrisierenden Dank an Akın  für die vielen Dinge, die Du auf dem Allmendfeld zum Laufen gebracht hast.

  • Horst

    Horst

    Horst

    Horst – Tausendsassa und Baumflüsterer

    Während seine Zuhörer fragend die Stirn runzeln, hat Horst hinter seinem Rauschebart meist nur ein wissendes, freundliches Lächeln übrig. Er ist ein Mann mit vielfältigen handwerklichen, organisatorischen und sprachlichen Talenten. Seine große Leidenschaft sind jedoch die Bäume, vor allem Obstbäume.

    Horst betrachtet Bäume wie ein wohlwollender Friseur, der überlegt, wie die Mähne seines Gegenübers am besten zur Geltung kommt und wie sich der Haarschnitt in den nächsten Monaten entwickeln wird. Jeder Baum ist für ihn eine Persönlichkeit, die er respektiert und fördert. Dem jungen Baum hilft er, gesund in die Höhe und Breite zu wachsen, während der Baum-Pensionär mit einem vorsichtigen Schnitt rechnen darf.

    Zu dem Pensionär würde Horst sagen: „Na, mein alter Freund. Du musstest viel erdulden: Stürme, Kälte, Hitze, Angriffe von Untieren und kleinere Krankheiten. Du hast 70 Jahre lang so viel Ehrgeiz in deine Knospen, Blüten und Früchte gesteckt und seit deiner Jugend viele Tonnen wohlschmeckender Früchte zum genüsslichen Verzehr produziert. Du hast dir dein Altenteil verdient!”

    Mit dem gleichen Respekt behandelt er jeden einzelnen Apfel und veredelt ihn zu Saft, Apfelwein und Cidre. Selbst in der ausgepressten Maische sieht er den fruchtigen Apfelschnaps.

    Meister der Felco-, Astschere- und Kettensägen: Wir bedanken uns sehr bei dir und freuen uns darüber, dass du auch uns Menschenlein mit derselben Wertschätzung begegnest!

  • Pablo

    Pablo

    Pablo – Eine „Grüne Villa“ der Basken

    Er ist Förderer, Freund und Helfer sowie aktiver Mitmacher im Allmendina e. V. und der Initiative „Essbares Darmstadt e. V.“, charmant, uneigennützig, (meistens) friedlich und immer da, wenn man ihn braucht. Das ist eine Kurzbeschreibung.

    Ja, Pablo traut sich einfach alles und schafft es auch. Schweißen ist für ihn wie für andere das Fingerschnipsen. Er ist ein Phänomen, auf das man sich immer verlassen kann! Auf die Frage, welche Naturgewalt ihm die Kraft gibt, haben wir eine Vermutung: die Sonne im Herzen – das muss sein Geheimrezept sein! 

    Einmal fragte ich ihn, ob er wüsste, wie man diese verflixten Rollos anbringt. (Es hätte jedes x-beliebige Problem sein können.) Nach einer Weile, in der er sein Mobiltelefon anstarrte, antwortete er: „Ja, das kann ich.“ Und wie selbstverständlich fügte er hinzu: „Ich mach das gleich.“  „Wie kommt es, dass du alles kannst, Pablo?“ Ohne nachzudenken, sagte er: „YouTube!“ Diese Aussage war (aus langjähriger Erfahrung) eine maßlose Untertreibung.

    Geheimrezepte hat er einige auf Lager: Mit Paella, vielfältigen spanischen Spezialitäten, Rehgulasch und seinen kulinarischen Mitbringseln – wie dem wohlschmeckenden eingelegten Thunfisch von „Mama Grüne Villa“ – bereichert das „Verwunderkind“ uneigennützig die „CucinaAllmendina“!

    Jetzt aber mal tranquillo … Wir könnten ein Buch mit unseren gemeinsamen Erlebnissen füllen, dabei wollten wir uns an dieser Stelle doch nur ganz herzlich bedanken

  • Möglichmacher

    Möglichmacher

    Unsere Möglichmacher begleiten den Verein mit wertvoller Unterstützung – sei es durch gute Ideen, tatkräftiges Mitwirken oder finanzielle Spenden. Mit ihrem Engagement helfen sie dabei, Projekte wachsen zu lassen und gemeinsame Ziele Wirklichkeit werden zu lassen. Sie schenken Vertrauen, Rückhalt und Perspektive.

    Dafür sagen wir herzlich Danke.

  • Barrierefreie Website

    Barrierefreie Website

    Barrierefreie Webseite

    Die Aktion Mensch hat den Verein Allmendina e.V. bei der Umsetzung einer barrierefreien Website gefördert. Ziel der Förderung ist es, digitale Inhalte für alle Menschen zugänglich zu machen – unabhängig von körperlichen oder kognitiven Einschränkungen.



    Dank an [at] Code & Consult

    Ein besonderes Dankeschön geht an Akın Tekercibaşı – [at] Code & Consult für die gelungene Umsetzung unserer barrierefreien Website. Mit unermüdlichem Enthusiasmus, großer Detailgenauigkeit, aber auch Ideenreichtum und Spielfreude fand er für jedes „Problem“ die passende Lösung. Wir haben gelernt, dass die Dinge, die Besucher einer barrierefreien Website auf den ersten Blick nicht sehen können, erst die Barrierefreiheit ausmachen. Vielen herzlichen Dank!

  • Barrierefreie Hochbeete

    Barrierefreie Hochbeete

    Barrierefreie mobile Hochbeete – die Aktion Mensch macht’s möglich!

    „Garten macht glücklich!” – Dies gilt leider nicht für alle. Wenn der Rollstuhl oder der Rollator über eine holprige Wiese fahren muss oder Hochbeete nicht unterfahrbar sind, macht das Gärtnern Menschen mit Mobilitätseinschränkungen keinen Spaß.

    Die Aktion Mensch unterstützte deshalb im Jahr 2024 den Allmendina e.V. beim Bau barrierefreier und mobiler Hochbeete. Sie ermöglichen gemeinsames Gärtnern für alle. Dank der angenehmen Arbeitshöhe und der guten Unterfahrbarkeit kann jede*r selbstständig und bequem mitmachen.

    Fahrbare Hochbeete – viele Möglichkeiten

    Wenn die drei Hochbeete eng aneinandergestellt werden, geben sie ihren Platz für vielfältige Aktivitäten auf der Fläche frei. Gleichzeitig ermöglichen sie, die vorhandene Fläche je nach Wunsch umzugestalten. Eine Gruppe kann gemeinsam gärtnern und im Anschluss die Beete so stellen, dass in deren Mitte eine Kaffeetafel aufgestellt werden kann und die Gruppe ihre Tagesarbeit genüsslich betrachten kann.

    Gleichzeitig können die mobilen Beete in oder aus der Sonne gefahren werden.

    Die Umsetzung war eine Herausforderung!

    Um die Hochbeete mobil, sicher und gleichzeitig unterfahrbar zu machen, waren eingehende Überlegungen zur Verteilung der entstehenden Traglasten nach unten erforderlich. Dazu hat die Werkstatt für angewandte Ökologie GbR schwere Eichenholzbalken verwendet. Diese dienen gleichzeitig als Radnarbe für die jeweils drei angebrachten Reifen aus Vollgummi.

    Herzlichen Dank an Aktion Mensch

    Wir möchten uns vielfach für die Förderung der barrierefreien und mobilen Hochbeeten bedanken. Die mobilen Hochbeete laden nun zu Begegnung, Austausch und Freude an Natur und Nachhaltigkeit ein. Durch die Förderung der Aktion Mensch werden Barrieren abgebaut und Inklusion im Alltag erlebbar gemacht.

    Dank an die Werkstatt für angewandte Ökologie

    Allmendina e. V. dankt auch der Werkstatt für angewandte Ökologie für die Idee, die drei Hochbeete in Form des Allmendina e.V.-Logos zu gestalten! 

    Ebenso für die intelligente Planung, fachliche Handwerksarbeit und die stabile Bauweise. »Fröhlich sehen sie aus!«

    Besonderer Dank an klimafarmer – bio, torffrei, Terra Preta – einfach gut!

    Die in den barrierefreien Hochbeeten verwendete Erde ist torffreie Bio Hochbeet- und Gemüseerde auf Terra Preta (Schwarzerde) Basis. Sie wird zur Komplettfüllung von Hochbeeten für ein- und mehrjährige Pflanzen verwendet. Die in ihr verwendete Pflanzenkohle speichert langanhaltend Nährstoffe und Wasser und erleichtert das Gärtnern.

    klimafarmer fördert Allmendina e.V. in vielfacher Form und hat uns diese gesunde Terra Preta-Hochbeeterde zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!








    Hier sind sie:

    Die Entwicklung und Bau der Hochbeete

  • Eine Barriere weniger

    Eine Barriere weniger

    Eine Barriere weniger – Unser Weg zum barrierefreien Zugang

    Ein Projekt von Allmendina e.V., gefördert durch Aktion Mensch

    Wir sagen: „DANKE SEHR!“

    Die Aktion Mensch hat das Projekt „Eine Barriere weniger“ mit 5.000 Euro unterstützt. Dank dieser Förderung konnten wir einen barrierefreien Zugang zu unserer Gemeinschaftsküche schaffen – mittels einer Rampe und eines Weges zur Rampe, die nun allen Menschen den Zutritt erleichtern.

    Möglich machen diese Förderung die rund vier Millionen Menschen, die an der Soziallotterie teilnehmen. Als größte private Förderorganisation im sozialen Bereich in Deutschland unterstützt die Aktion Mensch Projekte, die die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung, Kindern und Jugendlichen verbessern – und das selbstverständliche Miteinander in der Gesellschaft fördern.

    Von der Idee zum Projekt

    Die Idee entstand aus einem einfachen, aber wichtigen Bedürfnis: den Zugang zu unserem Vereinsgebäude für alle Menschen zu erleichtern. Nach der Bewilligung durch die Aktion Mensch begann die Planung. Wir bekamen eine Rampe und für den Weg zur Rampe zeichnete Dieter die ersten Entwürfe, und bald schon war der Verlauf des Weges mit Sprühfarbe auf dem Rasen markiert – eine geschwungene Linie, die den zukünftigen Weg andeutete.

    Dann begann der praktische Teil: Baggern, Schaufeln, Schleppen. Gemeinsam mit den Jungs von der Aumühle Weiterstadt wurde Erde bewegt, der Verlauf präzisiert und Schicht für Schicht die Basis geschaffen.

    Nachhaltigkeit trifft Handwerk

    Für den Unterbau wurde Bessunger Kies und Schotter bestellt – doch das Material reichte nicht ganz. Improvisation war gefragt. Kurzerhand kam noch etwas Schutt von Abrissarbeiten aus dem Allmendfeld hinzu. So entstand eine stabile, nachhaltige Grundlage, ganz im Sinne unseres Vereins: Nichts verschwenden, alles sinnvoll nutzen.

    Ein besonderes Detail sind die Steine für die Konturen. Sie stammen aus dem Wilden Osten, wo Dieter sie einst entdeckte und mitnahm – mit dem Gedanken: „Die sind so toll, daraus kann man so schöne Dinge machen – die darf man auf keinen Fall verschwenden.“ Jetzt rahmen sie den Weg, sorgfältig gesetzt und harmonisch eingebettet in das Gelände.

    Gemeinschaftsarbeit mit Herz

    Was folgte, war echte Teamarbeit. Dieter, Anouschka, Jess, Waref, Horst, Pablo, Akin, Holger und Doro – sie alle packten mit an. Zwischen Schweiß, Lachen, Kaffee und Hundebegleitung entstand nicht nur eine Rampe und der Weg dahin, sondern auch ein gemeinsames Erlebnis, das uns als Verein noch enger zusammengeschweißt hat.

    Stein für Stein, Schubkarre für Schubkarre, formte sich der Weg – bis er schließlich nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch ein Teil des Gartens wurde. Geschwungen, natürlich und mit viel Liebe zum Detail gebaut.

    Ein Weg mit Bedeutung

    Heute steht sie da: unsere neue Rampe und der Weg dorthin. Nicht nur als barrierefreier Zugang, sondern als Symbol für Zusammenhalt, Kreativität und gelebte Inklusion. Sie zeigt, was möglich ist, wenn viele Menschen gemeinsam anpacken – mit Herz, Humor und dem Willen, Barrieren abzubauen.

    Eine Barriere weniger – und ein Stück gelebte Inklusion mehr.

    Fotogalerie

    Die Entstehung der Rampe und des Weges in Bildern: Von der ersten Idee bis zum fertigen Weg.