Bunte FƤhnchen hƤngen einem Obstbaum des Allmendfeldes und zeigen Paragraphen-Symbole. Pragraphensymbol im

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Autor: admin

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    Allmendina e.V.
    Frankenfelder Weg 5
    64579 Gernsheim-Allmendfeld
    Deutschland

    Telefon: 0173 ā€“ 6771433
    E-Mail: website@allmendina.de
    Website: https://allmendina.de

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    1. Vorsitzende:
    Anouschka Sarafzade

    2. Vorsitzender (Kassenwart):
    Arne Kupetz

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    Amtsgericht Darmstadt, Registernummer:
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    Anouschka Sarafzade
    Frankenfelder Weg 5
    64579 Gernsheim-Allmendfeld

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    Allmendina e.V.
    Frankenfelder Weg 5, 64579 Gernsheim-Allmendfeld, Deutschland
    Telefon: 0173 – 6771433
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    Wir nutzen das Plugin ā€žNewsletterā€œ (Stefano Lissa & Team). Daten (E-Mail-Adresse, ggf. Name) werden ausschließlich auf unserem Server gespeichert. Die Anmeldung erfolgt per Double-Opt-In. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Widerruf ist jederzeit über den Abmeldelink mƶglich.

    5. Kontaktformulare (Fluent Forms)

    Bei Nutzung unserer Formulare verarbeiten wir die von Ihnen eingegebenen Daten zur Bearbeitung Ihrer Anfrage (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Die Übertragung erfolgt verschlüsselt. Eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt.

    6. E-Mail-Versand (Fluent SMTP)

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    7. Flickr-Galerien (Photonic)

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    8. Barrierefreiheits-Tools (Allmendina Accessibility Tools)

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    9. AltText by OpenAI GPT-4 Vision

    Zur Generierung barrierefreier Bildbeschreibungen wird das Plugin ā€žAltText by OpenAI GPT-4 Visionā€œ verwendet. Beim Upload wird eine temporƤre anonymisierte Bildkopie an einen OpenAI-Dienst (USA) übermittelt, um einen ALT-Text zu erzeugen. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an digitaler Barrierefreiheit). Es werden keine personenbezogenen Daten dauerhaft gespeichert.

    10. Cookies

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  • Baumschnittkurs AnfƤnger

    Baumschnittkurs AnfƤnger

    Baumschnittkurs im Januar 2025:

    ApfelbƤume lesen, Zukunft wachsen lassen

    Am 25. Januar 2025 traf sich eine kleine Runde aus Allmendinas und Freunden, um sich von Horst in die Kunst des Winterschnitts einführen zu lassen. Die ApfelbƤume standen still und klar im Winterlicht – perfekt, um ihre Struktur zu lesen und zu verstehen, wie ein Baum denkt, wƤchst und Kraft verteilt.

    Horst zeigte uns, warum gerade der Winter der richtige Moment ist: Die SƤfte ruhen, die Krone ist offen sichtbar, und jeder Schnitt wird zu einem bewussten Impuls für den kommenden Frühling. Gemeinsam lernten wir, alte Ƅste zu entlasten, junge Triebe zu fƶrdern und den Baum so zu formen, dass Licht, Luft und VitalitƤt wieder ins Zentrum fließen.

    Es war ein konzentrierter, ruhiger Tag zwischen kahlen Zweigen, kalter Luft und vielen kleinen Aha-Momenten. Ein Kurs, der nicht nur Wissen vermittelt hat, sondern auch NƤhe zur Natur – und zu den BƤumen, die uns Jahr für Jahr tragen und nƤhren.

    Fotogalerie

    Die Kunst des Winterschnitts in Bildern:

  • Allmendina Tierchen

    Allmendina Tierchen

    Auf unserem Grundstück entdecken wir immer wieder neue kleine Mitbewohner. Die Vielfalt an Tierchen überrascht uns laufend – vom Bekanntesten bis zum Winzling, den man erst auf den zweiten Blick sieht. Dieses Album ist eine Sammlung dieser Begegnungen: ein paar Momentaufnahmen der Lebewesen, mit denen wir die Allmendina teilen.

  • Eine Barriere weniger

    Eine Barriere weniger

    Eine Barriere weniger – Unser Weg zum barrierefreien Zugang

    Ein Projekt von Allmendina e.V., gefƶrdert durch Aktion Mensch

    Wir sagen: „DANKE SEHR!“

    Die Aktion Mensch hat das Projekt ā€žEine Barriere wenigerā€œ mit 5.000Ā Euro unterstützt. Dank dieser Fƶrderung konnten wir einen barrierefreien Zugang zu unserer Gemeinschaftsküche schaffen – mittels einer Rampe und eines Weges zur Rampe, die nun allen Menschen den Zutritt erleichtern.

    Mƶglich machen diese Fƶrderung die rund vier Millionen Menschen, die an der Soziallotterie teilnehmen. Als größte private Fƶrderorganisation im sozialen Bereich in Deutschland unterstützt die Aktion Mensch Projekte, die die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung, Kindern und Jugendlichen verbessern – und das selbstverstƤndliche Miteinander in der Gesellschaft fƶrdern.

    Von der Idee zum Projekt

    Die Idee entstand aus einem einfachen, aber wichtigen Bedürfnis: den Zugang zu unserem VereinsgebƤude für alle Menschen zu erleichtern. Nach der Bewilligung durch die Aktion Mensch begann die Planung. Wir bekamen eine Rampe und für den Weg zur Rampe zeichnete Dieter die ersten Entwürfe, und bald schon war der Verlauf des Weges mit Sprühfarbe auf dem Rasen markiert – eine geschwungene Linie, die den zukünftigen Weg andeutete.

    Dann begann der praktische Teil: Baggern, Schaufeln, Schleppen. Gemeinsam mit den Jungs von der Aumühle Weiterstadt wurde Erde bewegt, der Verlauf präzisiert und Schicht für Schicht die Basis geschaffen.

    Nachhaltigkeit trifft Handwerk

    Für den Unterbau wurde Bessunger Kies und Schotter bestellt – doch das Material reichte nicht ganz. Improvisation war gefragt. Kurzerhand kam noch etwas Schutt von Abrissarbeiten aus dem Allmendfeld hinzu. So entstand eine stabile, nachhaltige Grundlage, ganz im Sinne unseres Vereins: Nichts verschwenden, alles sinnvoll nutzen.

    Ein besonderes Detail sind die Steine für die Konturen. Sie stammen aus dem Wilden Osten, wo Dieter sie einst entdeckte und mitnahm – mit dem Gedanken: ā€žDie sind so toll, daraus kann man so schƶne Dinge machen – die darf man auf keinen Fall verschwenden.ā€œ Jetzt rahmen sie den Weg, sorgfƤltig gesetzt und harmonisch eingebettet in das GelƤnde.

    Gemeinschaftsarbeit mit Herz

    Was folgte, war echte Teamarbeit. Dieter, Anouschka, Jess, Waref, Horst, Pablo, Akin, Holger und Doro – sie alle packten mit an. Zwischen Schweiß, Lachen, Kaffee und Hundebegleitung entstand nicht nur eine Rampe und der Weg dahin, sondern auch ein gemeinsames Erlebnis, das uns als Verein noch enger zusammengeschweißt hat.

    Stein für Stein, Schubkarre für Schubkarre, formte sich der Weg – bis er schließlich nicht nur funktional, sondern auch Ƥsthetisch ein Teil des Gartens wurde. Geschwungen, natürlich und mit viel Liebe zum Detail gebaut.

    Ein Weg mit Bedeutung

    Heute steht sie da: unsere neue Rampe und der Weg dorthin. Nicht nur als barrierefreier Zugang, sondern als Symbol für Zusammenhalt, KreativitƤt und gelebte Inklusion. Sie zeigt, was mƶglich ist, wenn viele Menschen gemeinsam anpacken – mit Herz, Humor und dem Willen, Barrieren abzubauen.

    Eine Barriere weniger – und ein Stück gelebte Inklusion mehr.

    Fotogalerie

    Die Entstehung der Rampe und des Weges in Bildern: Von der ersten Idee bis zum fertigen Weg.