Bunte Fähnchen hängen einem Obstbaum des Allmendfeldes und zeigen Paragraphen-Symbole. Pragraphensymbol im

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Autor: admin

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    1. Verantwortlicher

    Allmendina e.V.
    Frankenfelder Weg 5, 64579 Gernsheim-Allmendfeld, Deutschland
    Telefon: 0173 – 6771433
    E-Mail: website@allmendina.de
    Vertreten durch den Vorstand gemäß § 26 BGB

    2. Zwecke und Rechtsgrundlagen

    Wir verarbeiten personenbezogene Daten zur Bereitstellung und Sicherheit dieser Website, zur Bearbeitung von Kontaktanfragen, zur Vereinskommunikation sowie zum Versand unseres Newsletters. Rechtsgrundlagen sind Art. 6 Abs. 1 lit. a (Einwilligung), lit. b (Vertrag/Anfrage) und lit. f (berechtigtes Interesse) DSGVO.

    3. Hosting

    Unsere Website wird auf Servern der Netcup GmbH, Daimlerstraße 25, 76185 Karlsruhe betrieben. Mit Netcup besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung (Art. 28 DSGVO). Server-Logfiles (z. B. IP-Adresse, Datum/Uhrzeit, Referrer, Browsertyp) werden zur technischen Sicherheit gespeichert und spätestens nach 7 Tagen gelöscht.

    4. Newsletter

    Wir nutzen das Plugin „Newsletter“ (Stefano Lissa & Team). Daten (E-Mail-Adresse, ggf. Name) werden ausschließlich auf unserem Server gespeichert. Die Anmeldung erfolgt per Double-Opt-In. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Widerruf ist jederzeit über den Abmeldelink möglich.

    5. Kontaktformulare (Fluent Forms)

    Bei Nutzung unserer Formulare verarbeiten wir die von Ihnen eingegebenen Daten zur Bearbeitung Ihrer Anfrage (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Die Übertragung erfolgt verschlüsselt. Eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt.

    6. E-Mail-Versand (Fluent SMTP)

    Website-Mails werden über Fluent SMTP und unseren SMTP-Server bei Netcup versendet. Technische Metadaten (z. B. Versandzeitpunkt, Empfängeradresse) können protokolliert werden, um die Zustellung sicherzustellen.

    7. Flickr-Galerien (Photonic)

    Zur Anzeige externer Fotogalerien nutzen wir das Plugin Photonic und binden Inhalte von Flickr (SmugMug Inc., USA) ein. Beim Aufruf entsprechender Seiten kann Ihr Browser Daten (z. B. IP-Adresse, Referrer) an Flickr übermitteln. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an ansprechender Darstellung). Für Inhalte bei Klick gelten die Datenschutzregeln von Flickr.

    8. Barrierefreiheits-Tools (Allmendina Accessibility Tools)

    Unsere Website bietet alternative Ansichten (z. B. hoher Kontrast, Text-only) per URL-Parameter (?contrast=on, ?textonly=on). Dazu setzen wir technisch notwendige Cookies, die die gewählte Darstellung speichern. Diese Cookies enthalten keine personenbezogenen Daten und verfallen spätestens mit Sitzungsende.

    9. AltText by OpenAI GPT-4 Vision

    Zur Generierung barrierefreier Bildbeschreibungen wird das Plugin „AltText by OpenAI GPT-4 Vision“ verwendet. Beim Upload wird eine temporäre anonymisierte Bildkopie an einen OpenAI-Dienst (USA) übermittelt, um einen ALT-Text zu erzeugen. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an digitaler Barrierefreiheit). Es werden keine personenbezogenen Daten dauerhaft gespeichert.

    10. Cookies

    Wir setzen ausschließlich technisch notwendige Cookies ein (z. B. für Darstellungsoptionen und Formularfunktionen). Tracking- oder Marketing-Cookies verwenden wir nicht.

    11. Ihre Rechte

    Sie haben Rechte auf Auskunft (Art. 15 DSGVO), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung (Art. 18), Widerspruch (Art. 21) und Datenübertragbarkeit (Art. 20). Kontakt: website@allmendina.de. Zudem können Sie sich bei einer Aufsichtsbehörde beschweren, z. B. beim LfDI Hessen.

    12. Speicherdauer

    Personenbezogene Daten speichern wir nur so lange, wie es für den jeweiligen Zweck erforderlich ist oder gesetzliche Aufbewahrungsfristen bestehen.

    13. Sicherheit

    Wir verwenden SSL-/TLS-Verschlüsselung und führen regelmäßige Sicherheitsupdates durch.

  • Baumschnittkurs Anfänger

    Baumschnittkurs Anfänger

    Baumschnittkurs im Januar 2025:

    Apfelbäume lesen, Zukunft wachsen lassen

    Am 25. Januar 2025 traf sich eine kleine Runde aus Allmendinas und Freunden, um sich von Horst in die Kunst des Winterschnitts einführen zu lassen. Die Apfelbäume standen still und klar im Winterlicht – perfekt, um ihre Struktur zu lesen und zu verstehen, wie ein Baum denkt, wächst und Kraft verteilt.

    Horst zeigte uns, warum gerade der Winter der richtige Moment ist: Die Säfte ruhen, die Krone ist offen sichtbar, und jeder Schnitt wird zu einem bewussten Impuls für den kommenden Frühling. Gemeinsam lernten wir, alte Äste zu entlasten, junge Triebe zu fördern und den Baum so zu formen, dass Licht, Luft und Vitalität wieder ins Zentrum fließen.

    Es war ein konzentrierter, ruhiger Tag zwischen kahlen Zweigen, kalter Luft und vielen kleinen Aha-Momenten. Ein Kurs, der nicht nur Wissen vermittelt hat, sondern auch Nähe zur Natur – und zu den Bäumen, die uns Jahr für Jahr tragen und nähren.

    Fotogalerie

    Die Kunst des Winterschnitts in Bildern:

  • Allmendina Tierchen

    Allmendina Tierchen

    Auf unserem Grundstück entdecken wir immer wieder neue kleine Mitbewohner. Die Vielfalt an Tierchen überrascht uns laufend – vom Bekanntesten bis zum Winzling, den man erst auf den zweiten Blick sieht. Dieses Album ist eine Sammlung dieser Begegnungen: ein paar Momentaufnahmen der Lebewesen, mit denen wir die Allmendina teilen.

  • Eine Barriere weniger

    Eine Barriere weniger

    Eine Barriere weniger – Unser Weg zum barrierefreien Zugang

    Ein Projekt von Allmendina e.V., gefördert durch Aktion Mensch

    Wir sagen: „DANKE SEHR!“

    Die Aktion Mensch hat das Projekt „Eine Barriere weniger“ mit 5.000 Euro unterstützt. Dank dieser Förderung konnten wir einen barrierefreien Zugang zu unserer Gemeinschaftsküche schaffen – mittels einer Rampe und eines Weges zur Rampe, die nun allen Menschen den Zutritt erleichtern.

    Möglich machen diese Förderung die rund vier Millionen Menschen, die an der Soziallotterie teilnehmen. Als größte private Förderorganisation im sozialen Bereich in Deutschland unterstützt die Aktion Mensch Projekte, die die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung, Kindern und Jugendlichen verbessern – und das selbstverständliche Miteinander in der Gesellschaft fördern.

    Von der Idee zum Projekt

    Die Idee entstand aus einem einfachen, aber wichtigen Bedürfnis: den Zugang zu unserem Vereinsgebäude für alle Menschen zu erleichtern. Nach der Bewilligung durch die Aktion Mensch begann die Planung. Wir bekamen eine Rampe und für den Weg zur Rampe zeichnete Dieter die ersten Entwürfe, und bald schon war der Verlauf des Weges mit Sprühfarbe auf dem Rasen markiert – eine geschwungene Linie, die den zukünftigen Weg andeutete.

    Dann begann der praktische Teil: Baggern, Schaufeln, Schleppen. Gemeinsam mit den Jungs von der Aumühle Weiterstadt wurde Erde bewegt, der Verlauf präzisiert und Schicht für Schicht die Basis geschaffen.

    Nachhaltigkeit trifft Handwerk

    Für den Unterbau wurde Bessunger Kies und Schotter bestellt – doch das Material reichte nicht ganz. Improvisation war gefragt. Kurzerhand kam noch etwas Schutt von Abrissarbeiten aus dem Allmendfeld hinzu. So entstand eine stabile, nachhaltige Grundlage, ganz im Sinne unseres Vereins: Nichts verschwenden, alles sinnvoll nutzen.

    Ein besonderes Detail sind die Steine für die Konturen. Sie stammen aus dem Wilden Osten, wo Dieter sie einst entdeckte und mitnahm – mit dem Gedanken: „Die sind so toll, daraus kann man so schöne Dinge machen – die darf man auf keinen Fall verschwenden.“ Jetzt rahmen sie den Weg, sorgfältig gesetzt und harmonisch eingebettet in das Gelände.

    Gemeinschaftsarbeit mit Herz

    Was folgte, war echte Teamarbeit. Dieter, Anouschka, Jess, Waref, Horst, Pablo, Akin, Holger und Doro – sie alle packten mit an. Zwischen Schweiß, Lachen, Kaffee und Hundebegleitung entstand nicht nur eine Rampe und der Weg dahin, sondern auch ein gemeinsames Erlebnis, das uns als Verein noch enger zusammengeschweißt hat.

    Stein für Stein, Schubkarre für Schubkarre, formte sich der Weg – bis er schließlich nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch ein Teil des Gartens wurde. Geschwungen, natürlich und mit viel Liebe zum Detail gebaut.

    Ein Weg mit Bedeutung

    Heute steht sie da: unsere neue Rampe und der Weg dorthin. Nicht nur als barrierefreier Zugang, sondern als Symbol für Zusammenhalt, Kreativität und gelebte Inklusion. Sie zeigt, was möglich ist, wenn viele Menschen gemeinsam anpacken – mit Herz, Humor und dem Willen, Barrieren abzubauen.

    Eine Barriere weniger – und ein Stück gelebte Inklusion mehr.

    Fotogalerie

    Die Entstehung der Rampe und des Weges in Bildern: Von der ersten Idee bis zum fertigen Weg.